Weltweit gemeinsam

 ​die Coronakrise ​überwinden

“Wir haben die Wahl: Leben schützen oder weiter rüsten.”

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​Hier ist deine Meinung​ entscheidend! Nimm jetzt an unserer Umfrage teil.

​Meinungssammlung endet am ​Sonntag, den ​31. Mai 2020

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​​Aufruf zur Bildung des Bündnisses

"Leben schützen oder weiter rüsten"

Wir schlagen der Politik vor: Sofort mindestens  10 % aus dem Rüstungshaushalt für die Gesundheitsversorgung im Land  ​einsetzen und für internationale Zusammenarbeit für die Stärkung des weltweiten Gesundheitssystems und der Grundbedürfnisse​.

​​Denn: Viele ärmere Menschen in wohlhabenden Ländern und vor allem in den ärmeren Ländern, haben keine Chance, behandelt zu werden. Sie haben aufgrund ihrer Wohnsituation und sozialer Unsicherheit keine Chance, sich zu schützen.
Das bedroht sie, aber indirekt nun auch weltweit alle anderen. 
Dabei sind genügend öffentliche Mittel vorhanden.


Aber die Politik setzt bisher Billionen Euro oder Dollar alljährlich für Rüstung gegeneinander ein. Diese öffentlichen und aus unseren Steuern finanzierten Ausgaben für Rüstung können wir sehr gut sofort für den Aufbau des Gesundheitswesens nutzen, für die Beseitigung der Armut, den Wiederaufbau kriegszerstörter Länder und die Überwindung der Fluchtursachen. Angesichts der gemeinsamen Bedrohung​ sollten wir spätestens jetzt weltweit vom Gegeneinander zum Miteinander umschalten​. ​

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​​Nur so ist diese Krise zu bewältigen. Widmen wir zunächst mindestens zehn Prozent der für die Rüstung vorgesehenen Mittel um: Für die Bekämpfung von Corona, den Aufbau der Gesundheitsversorgung und die Sicherung der Grundbedürfnisse weltweit für alle.

Die Politiker sollten ​dies sofort für ihre Länder beschließen.

Sie sollten ​allen Ländern vorschlagen, das Gleiche zu tun. Die NATO-Staaten ​sind für mehr als die Hälfte der weltweiten Rüstungsausgaben verantwortlich. ​Andere Länder fühlen  sich dadurch genötigt, auch aufzurüsten. Die NATO- Staaten sollten sofort das Zwei-Prozent-Ziel aufheben. Die Wirtschaftsleistung gerade der reichen Länder darf nicht mehr für Waffen verschwendet werden. Jetzt trifft uns alle die falsche Mittelverteilung.​

Engagiere dich ​ mit uns, für “Leben schützen, statt weiter rüsten!”


​Warum ​abrüsten um das Gesundheitssystem zu stärken?

Die Initiative Black&White, Libertas Journalismus, die Friedensfabrik Wanfried und Jasmins Businessmanagement haben sich als Organisationen der Initiative "Leben schützen oder weiter rüsten" bisher angeschlossen. Sehen Sie sich ihre Beweggründe an.

Leben schützen oder weiter rüsten, was denkst du ?

​Was wir gemeinsam bewegen können

Gemeinsam können wir unser Ziel erreichen. Auch wenn nur zehn Prozent aus dem Rüstungshaushalt in die Gesundheits- und Sozialsysteme fließen, dann wird das direkte Auswirkungen auf jeden von uns haben​ und ​kann allen Menschen weltweit Vorteile bringen.

​Behandlung: bessere ​Impfstoffe, mehr Personal, Medikamente und Ausstattung

​​Forscher hatten seit vielen Jahren auf die Gefahren durch Corona hingewiesen. Firmen und Politik haben ihnen jedoch die Unterstützung verweigert. Zudem: Durch drastische Kürzungen im Gesundheitswesen in den ​letzten Jahren ​ist die Gesundheitsversorgung stark verringert worden.

​Existenzsicherung: ​Sofortige Hilfe für Menschen ohne Einkommen und Rücklagen

​​​Viele Menschen, ganz besonders in den armen Ländern, sind durch die Krise vollkommen mittellos. Sie haben keine Lohnfortzahlungen, dürfen ​durch die Krise ​ihre Häuser nicht verlassen um zu arbeiten und haben dadurch nichts mehr zu Essen. Die Existenz dieser Menschen muss durch sofortige internationale Hilfe gesichert werden.

​Wissen: Teilhabe ​an den Entwicklungsfortschritten in aller Welt

​In vielen Ländern wird nach Wegen gesucht, mit der Corona-Krise fertig zu werden. Ein rascher Erfahrungs- und Wissensaustausch in der Forschung zwischen den Nationen kann Leben retten. Wir können durch diesen Austausch ​voneinander lernen, wie die Krise am besten zu überwinden ist.

​Frieden: Mehr persönliche Sicherheit durch internationale Entspannung

​Das militärische Drohpotential wird durch Abrüstung ​verringert​ und ein Gefühl von Sicherheit im internationalen Raum etabliert, Das verringert ​die Gefahr eines Krieges. Die Organisatoren der Atomkriegsuhr haben den Zeiger auf 100 Sekunden vor Zwölf vorrücken müssen.

​Was du selbst tun kannst

​Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzusetzen. Machst du mit?

1

Teile uns deine Meinung mit 

Hier zählt dein Wissen und deine Meinung. Beteilige dich an unserem Meinungs- und Informationsaustausch, indem du an unserer kurzen Umfrage teilnimmst. Schreib uns, was du von unserer Initiative hälst !

2

Bleib auf dem Laufenden

Erhalte mehr wichtige Informationen der Kampagne in unserem Rundbrief/Newsletter.

3

​Sei in der Community / dem Netzwerk dabei

​Durch freiwilliges Engagement und den Aufbau eines starken Teams kann unsere Initiative ihre Ziele erreichen. ​Teile den Aufruf und die Initiative mit Freunden und der Familie und leite den Link bitte weiter.

4

​Du willst aktiv werden? Kontaktiere uns jetzt!

​Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich direkt einzubringen, auch ohne besonderes Fachwissen. Im Gespräch werden wir gemeinsam erkunden, was für dich, deine Interessen und Fähigkeiten am Besten passen könnte.

​​Warum ist diese Initiative ​notwendig?

​Nach der Erfahrung durch die Corona Krise ist es jetzt wichtig, unsere Steuergelder für die Verbesserung des Gesundheits,- und Sozialsystems zu verwenden. Wir haben einige BürgerInnen gefragt: Was sagt ​ihr über die Initiative? ​ ​Warum ist sie gerade jetzt wichtig?

​Geraldine Martha

​Studentin Soziale Arbeit

​Investiert in die Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten

Ich unterstütze diese Initiative, da ich als angehende Sozialarbeiterin sehe, an wie vielen Ecken das Sozialsystem einsparen muss und das zum Leid der Gesellschaft. Durch meine Arbeit wird mir jeden Tag bewusst, wie schnell man selber Nutzer des sozialen Netzwerks werden kann - statt also in Aufrüstung zu investieren sollte man in die Stärkung und den Ausgleich sozialer Ungerechtigkeiten investieren.

​Iheb Dridi

​Entrepreneur

​Aufrüstung bietet keine stabile Zukunft

Ich habe mich für die Initiatvie entschieden, weil die Art und Weise wie wir heute handeln unsere Zukunft formen wird. ​Aufrüstung ​bietet uns keine stabile Zukunft, ​Investitionen in Gesundheit und Soziales schon!

​Eunice Lieberknecht

Französischlehrerin aus Ghana

​Wir brauchen Frieden und Einheit

​Ich unterstütze diese Kampagne voll und ganz. Wie können Gelder in Waffen und Kriege investiert werden, wenn die Menschen nichts zu essen, kein sauberes Trinkwasser und keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben? Diese Corona Pandemie sendet eine starke Botschaft an die ganze Welt:  Wir brauchen Frieden und Einheit unter den Nationen. Ich bin für Leben retten, nicht für Rüstung.

​Johannes Hanel

​Initiator der Internationalen Schule in Eisenach

​​Stärkt Bildung und Gesundheit

​​Wer sehnt sich nicht nach Frieden und Fortschritt?

Als Gründer einer globalen Bildungseinrichtung will ich es allen ermöglichen, ihr Leben frei zu gestalten. Dazu gehört es, Konflikte gewaltfrei auf der Grundlage der Menschenrechte zu lösen. Wer die Entwicklung von Kindern und der Menschheit versteht, weiß wie gefährlich der militärisch-industrielle Komplex ist. Schon US-Präsident Eisenhower warnte 1961 vor ihm. Daher bitte ich alle Mitmenschen, Bildung, Gesundheit und andere Bereiche der Zivilgesellschaft​ ​auf Kosten der Militärgesellschaft zu stärken.

​Jutta N. Engler

Bürofachkraft & Altenpflegehelferin

​Höhere Gehälter für Pflegekräfte anstatt Panzer!

Ich finde auch, dass die Verteilung der vorhandenen Ressourcen überdacht werden sollte. Soziale Aspekte (Bildung, Gesundheitswesen) sollten deutlich mehr Gewicht bekommen als Rüstung. Höhere Gehälter für Pflegekräfte anstatt Panzer!

​Dr.-Ing. Dima Aljaratli

​Deutsch-syrische Friedensaktivistin

​Es ist Zeit sich zu den Menschenrechten zu bekennen

​Für Frieden, Menschenrechte, Abrüstung und gegen Kriege, alle Arten der Gewalt und Diskriminierung- dies entspricht schon immer meiner Überzeugung. Durch die Erfahrungen den Krieg am eigenen Leib erlebt zu haben, jeden tag mit Angst konfrontiert zu sein und zu sehen wie sich der Krieg auf das eigene und das Leben anderer auswirkt, wurde mir noch mehr bewusst wie absurd das Aufrüsten und die Investition in Zerstörung von Leben ist. Stattdessen müssen wir ALLE Zeit, Kraft und Geld in Frieden, Gesundheit, Bildung, Pflege, Wissenschaft und den Aufbau einer neuen Zukunft auf der ganzen Welt investieren. Wir müssen einfach IN LEBEN und NICHT IN DEN TOD investieren. Abrüsten. Jetzt!

​​Jospeh Essertier

​US-amerikanischer Wissenschaftler in Japan 

Menschenrechtsaktivist

​​Milliarden ​Steuergelder werden verschwendet​

​Die Menschen in den reichen und mächtigen Vereinigten Staaten haben keine allgemeine Gesundheitsversorgung. Viele Amerikaner sind ​daher jetzt schwach und hilflos gegenüber der Pandemie. Unsere Regierung in Washington verschwendet aber gleichzeitig Milliarden von Steuergeldern, um Menschen in anderen Ländern anzugreifen. Wenn ​Amerika das Budget ​des Pentagon nur um 10 o. 20 % kürzen, ​wäre genug Geld ​da, um den Bau neuer Häuser oder den Umbau älterer Gebäude zu finanzieren um so gefährdete Menschen vorübergehend vom Coronavirus zu befreien​, um zu verhindern, dass ​Krankenhäuser mit Patienten überfüllt sind, und um es Menschen mit ​starkem Immunsystem zu ermöglichen, ein "normales" Leben zu führen, die Wirtschaft am Laufen zu halten, unsere bürgerlichen Freiheiten zu schützen und für Frieden und andere soziale Veränderungen einzutreten.

​Klaus Brönies

​Friedensaktivist in der Friedensfabrik

​Jetzt ist die Zeit des Handelns

​​​Da sich die Welt momentan im größten Systemumbruch der Menschheitsgeschichte befindet, möchte ich die folgenreiche Entscheidungsprozesse der nächsten Wochen mit gestalten. Einen Shutdown der Demokratie darf es nicht geben. Im Gegenteil: Jetzt ist die Zeit des Handelns.

​Yousif S. Toma

​Integrationsaktivist

​Der Einsatz für den Frieden

​​​Der Einsatz für den Frieden und gegen Aufrüstung, ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Menschheit. Angesichts der in so kurzer Zeit beschlossenen und umgesetzten Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronakrise stellen sich u.a. folgende Fragen: Wie viele Erwachsene und Kinder sind – allein in den vergangenen 5 Jahren - durch Kriege und Kriegswaffen getötet, verkrüppelt, vertrieben worden? Wie viele Städte sind zerstört worden? Warum erfahren wir nicht ​wöchentlich – wie bei der Corona-Berichterstattung - die Zahlen der Opfer von Waffen? Was machen die Staaten zur Senkung dieser Opferzahlen? Die Rüstungsindustrie und Rüstungsexporte sowie ihre Gewinne wachsen ständig. Ich wünsche allen Friedensaktivisten viel Kraft und Erfolg bei der Bekämpfung des „Waffenvirus“, das neben dem Klimawandel die Zukunft der Menschheit gefährdet.

warum?

​Unsere ​Motive für diese Initiative

​Auch ​vor Corona gab es viele Gründe aktiv zu werden. Doch die Krise zeigt uns einmal mehr, dass manche Fragen internationaler Natur sind und nur durch international gemeinsames Handeln gelöst werden können. So auch die Eindämmung der Pandemie. Corona macht klar: Nur eine weltweite Gesundheitsversorgung für alle kann die Ausbreitung solcher Viren sicher verhindern: Viren kennen keine Grenzen.

​recht
​Menschenwürde für alle statt mehr Reichtum für wenige

​Die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen öffentlicher Armut und privatem Reichtum hat sich in den vergangenen Jahrzehnten extrem vergrößert. 2.153 Personen ​haben jetzt mehr Vermögen als vier Milliarden Menschen. Das widerspricht eklatant der 1948 verabschiedeten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Nach über 70 Jahren sind ​die Menschenrechte für Milliarden Menschen nicht umgesetzt. Die ​Menschenrechtserklärung ​sollten wir für die Neugestaltung unserer sozialen und internationalen Beziehungen nutzen.

​​Wenn Menschen ​etwa ihr Recht auf Gesundheit und Frieden verwehrt wird, ​trifft das am Ende alle.


​vernetzung
​Alleine haben wir keine Chance -schließen wir uns zusammen

Wir haben  das Recht, die Politik mitzugestalten. Jetzt erfahren es alle, dass die Weichen nicht richtig gestellt sind. Wenn wir aber vereinzelt bleiben, werden wir die Weichen nicht umstellen können. Es gibt starke Lobbygruppen, die hinter den derzeitigen Entwicklungen stehen.

​Ihr Einfluss muss ​zurückgedrängt werden. Zusammen​ können wir das schaffen. Wir wollen deshalb ein breites und sehr kreatives Bündnis von Bürger*innen und Organisationen schaffen für ​die Forderung "Leben schützen statt weiter rüsten".​ ​Unser Ziel ist es, ​eine Mehrheit in der Gesellschaft ​und den Wahlkreisen dafür zu schaffen und darüber ​Mehrheiten in den Parlamenten.​

​gestaltung
​Eine menschliche Welt können nur wir selbst erbauen

Wir haben heute mehr Möglichkeiten als jede Generation vor uns, gemeinsam unsere Welt zu gestalten. Noch nie war das weltweite Bildungsniveau so hoch. Noch nie sprachen so viele Menschen gemeinsame Sprachen. Internet und soziale Netzwerke machen uns das weltweite Kennenlernen, den Austausch von Informationen und Meinungen und gemeinsames Agieren möglich. ​Nicht nur Vermögende ​haben heute finanzielle Mittel, um den weltweiten Zusammenschluss zu organisieren. ​Zudem gibt es heute viele Migranten. Sie haben in der neuen und alten Heimat Vertrauens-Netzwerke und können helfen, die Weltgesellschaft zusammenzubringen.


​Initiator,
​Wolfgang Lieberknecht

​​Wolfgang Lieberknecht ist ein Friedens- und Menschenrechtsaktivist mit langjährigen Erfahrungen. Seit über 50 Jahren engagiert er sich für den Aufbau einer Welt ohne Krieg. In der Gorbatschow-Zeit initiierte er als Journalist eine Partnerschaft zwischen der bei Moskau gelegenen russischen Stadt Istra und Bad Orb und dem Main-Kinzig-Kreis. Mit der von ihm initiierten Gruppe Black&White organisiert er Schulprojekttage für internationale Verständigung. Die Gruppe erreichte ​in den vergangenen 20 Jahren über 500.000 Kinder und Jugendliche. Er organisierte ​mit dem Team von Black&White einen Workshop in Ghana, um Kräfte zur Überwindung von Fluchtursachen zu stärken. Im Moment sucht er mit anderen ein Team zum Aufbau der FriedensFabrik Wanfried zu schaffen. Sie soll ein Ort für die überregionale und internationale Vernetzung für die Umsetzung von UNO-Charta und Menschenrechtserklärung werden. Sie ist bereits Teil des internationalen Netzwerkes Worldbeyondwar (WeltohneKrieg).



​Wir können die Welt nur gemeinsam ​verbessern

​Der Aufbau einer Welt, in der niemand mehr in Furcht und Not ​lebt. Für dieses Ziel konnte der US-amerikanische Präsident Roosevelt ein so starkes Bündnis aufbauen, das den Zweiten Weltkrieg gewinnen konnte. ​Einige der Siegermächte brachen aber bereits kurz nach dem Krieg das mit der UNO-Charta neu beschlossene Völkerrecht. Es schreibt seit 1945 zwingend vor, Konflikte nur noch mit friedlichen Mitteln zu lösen. Statt den Krieg von der Welt zu verbannen, setzten sie ihre Interessen weiter mit Krieg und Gewalt durch. ​Damit stießen sie wieder viele Menschen in Kriegsleid und wirtschaftliche Not. In den Kriegsgebieten, auf den Fluchtwegen und für ärmere Teile der Welt ist ein Leben in Furcht und Not heute alltäglich. Mit dem Corona-Virus zieht Furcht und die Not nun auch wieder in den reichen Teil der Erde ein. Kann uns das jetzt als eine menschliche Familie zusammenführen? Kann das zu diesem Verständnis führen, das der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu Grunde liegt. 1948 haben die Staaten  beschlossen: Wir arbeiten weltweit für die Bürgerinnen der Welt zusammen, damit alle menschenwürdig leben können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Initiative dazu beitragen, dass das jetzt angepackt wird und die UNO-Charta und die Menschenrechtserklärung nicht mehr nur Papier bleibt, sondern für alle Wirklichkeit wird. Wir schlagen Dir vor, es mit uns anzupacken.

​Meinungssammlung endet am  ​Sonntag, den ​31. Mai 2020

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​Video-Call

​Wir stehen gerne für ihre Fragen zu Verfügung

​Aleksandra Nieddu

“​Jede Frage, Anregung und jegliches Interesse an unserer Initiative ist willkommen. Zögere daher nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf das Gespräch mit dir!”

​Telefon-Call

​Wir freuen uns auf deinen Anruf!

Wir sind unter folgender Nummer telefonisch zu erreichen: 

+49176 43773328

Sprechzeiten:

  • ​Montag:    ​10:00-​13:00
  • ​Dienstag:  ​14:00-​16:00
  • ​Mittwoch:  ​18:00-20:00
  • ​Donnerstag:  ​10:00-​13:00
  • ​Freitag:  ​17:00-​19:00

​Wolfgang Lieberknecht

“Wir freuen uns auf ​deinen Anruf und ​bemühen uns, euch bei euren Anliegen weiter zu helfen​!”

​Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel der Kampagne?​

​Warum ist es notwendig? 

​Wer steht hinter der Kampagne? 

​Kann ich ohne Kenntnisse mitmachen?​

​Welche Organisationen haben sich angeschlossen? 

​Wie kann ich Teil werden? 

​Persönliche Notiz​ von Wolfgang Lieberknecht:

​​Die Corona-Krise sollte uns jetzt aufwecken: Sie trifft uns weltweit alle direkt. Wir spüren jetzt das, was für viele Menschen in den armen Ländern Alltag ist. Leben ohne gesicherte Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit. Ein Umdenken brauchen wir aber nicht nur, um Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit weltweit für alle zu schaffen. Wir brauchen es auch, um die Klimazerstörung noch aufhalten zu können. ​Wir haben ein für Krisen äußerst anfälliges Wirtschaftssystem. Jetzt gilt es aus den Sackgassen rauszukommen. Über einen gemeinsamen globalen Lernprozess können wir es schaffen.

Libertas-Journalismus

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